Die Rauhnächte – eine ganz besondere Zeit

Seit jeher umwoben die dunklen Tage und Nächte zwischen den Jahren Geheimnisse, die unsere Ahnen zu besonderen Ritualen bewog. Heute glauben wir zwar nicht mehr sehr an besondere Geheimnisse, jedoch kommen wir auch in dieser Zeit, da dann der Weihnachtsstress vorbei ist, leichter zur Ruhe. Und manchmal sogar dahin uns mit uns beschäftigen zu wollen.
Wie geht es im neuen Jahr weiter, gute Vorsätze, was bringt das Neue. Das können Themen sein, die uns bewegen.  Und hier kommen wir wieder mit früheren Zeiten gleich. Auch damals, da uns Google noch nicht alles erzählen konnte und youtube nicht sein Übriges tat, glaubten die Menschen an die Kraft und Visionen dieser Zeit. Der Zeit der Rauhnächte.
Vielleicht erfreut es dich dich damit zu beschäftigen oder dich sogar etwas darauf einzulassen. Dann lies weiter…..

Die Rauhnächte beginnen am 21. Dezember – der Wintersonnenwende und längsten Nacht des Jahres  – und enden am 6. Januar, dem Dreikönigstag. Die Natur hat sich ganz zurückgezogen und wartet auf die Wiedergeburt des Lichts und des Lebens. Nur ganz langsam schrumpfen die Nächte, kommt kaum merklich wieder mehr Licht in die Welt.

Für unsere Altvorderen waren die unheimlichen Raunächte ein bedeutender Zeitpunkt im Jahreslauf, den sie mit allerlei Ritualen und Bräuchen begingen. Sie hatten weder elektrisches Licht noch Zentralheizung, erlebten die Gewalten und den Wandel der Natur also noch ganz unmittelbar. Was man in den Raunächten träumt, geht im neuen Jahr in Erfüllung, glaubten sie. Auch Heilkräuter wirken in den Tagen um den Jahreswechsel angeblich stärker als sonst, weshalb Pflanzenbräuche eine bedeutende Rolle spielten.

Die Rauhnächte sind die Nächte (und auch Tage) zwischen dem 24.Dezember, dem Heiligen Abend und dem 6.Januar, dem Dreikönigstag. Die Thomasnacht (…hier weiterlesen) vom 21.Dezember, das Datum, an dem die Wintersonnenwende ist,  leitet diese besondere Zeit ein. Manchmal wird sie auch zu den Rauhnächten gezählt.

Für unsere Altvorderen waren die unheimlichen Rauhnächte ein bedeutender Zeitpunkt im Jahreslauf, den sie mit allerlei Ritualen und Bräuchen begingen. Sie hatten weder elektrisches Licht noch Zentralheizung, erlebten die Gewalten und den Wandel der Natur also noch ganz unmittelbar. Was man in den Raunächten träumt, geht im neuen Jahr in Erfüllung, glaubten sie. Auch Heilkräuter wirken in den Tagen um den Jahreswechsel angeblich stärker als sonst, weshalb Pflanzenbräuche eine bedeutende Rolle spielten.

Diesen Nächten, diesen Zeiten werden besondere Qualitäten zugeordnet. Jede „Nacht“ steht für einen Monat im Jahr.

Diese zwölf Rauhnächte sind eine energiereiche Zeit zwischen den Jahren, um Altes zu verabschieden und Neues in unser Leben einzuladen. Wir können uns mit unserer Urkraft = Lebenskraft tief verwurzeln und eine innere Sicherheit entwickeln, unabhängig von äußeren Umständen und Erfahrungen dem Leben und der Welt zu begegnen. Das neue Jahr anzugehen.

Die Rauhnächte – die „Zeit zwischen den Jahren“ haben etwas ganz Besonderes. Das alte Jahr ist noch nicht zu Ende und das Neue hat noch nicht begonnen. Die Rauhnächte laden dich dazu ein, über das bisherige Leben Rechenschaft abzulegen – aber auch nach vorne zu blicken, Vorsätze für das kommende Jahr zu fassen und neue Pläne zu schmieden.

Es ist eine gute Phase für kreative Vorstellungskraft und Visionen. Je offener du dich deinen Fragen stellst, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du eine kosmische Antwort erhalten wirst.

Die Rauhnächte sind Losnächte. Das Wort »Los« steht in Zusammenhang mit »losen«, »vorhersagen«, was deutlich macht, dass die Rauhnächte besonders dazu geeignet sind, Prognosen für das kommende Jahr zu erstellen.
Wenn du mitgehen möchtest, hier ein paar Tipps…..
Vorbereitung auf die Rauhnächte ….weiterlesen
Während der Rauhnächte ….weiterlesen

In der Natur ist Ruhe eingekehrt. Eine gute Gelegenheit, selbst stiller zu werden und sich stärker dem Rhythmus der Natur zu verbinden. Ob nun Schnee fällt oder Regen, ob bittere Kälte oder trübes Grau vorherrscht: Nimm es mit Gelassenheit hin und nimm es an. Geh nach draußen und besuche einen Kraftplatz, und sei es auch nur auf einem kurzen Besuch.

Die Rauhnächte bei Wikipedia …..